Fremdgehen 3 - Escort als Alternative?

Fremdgehen und Seitensprünge sind bei beiden Geschlechtern mittlerweile weit verbreitet, in gewissen Kreisen fast schon Volkssport. Sie können aber auch unerwünschte Folgen nach sich ziehen. Diese können von üblen Auseinandersetzungen mit dem Partner, dem klassischen Vertrauensbruch, bis hin zur Scheidung reichen. Ganz zu schweigen von dem Aufwand der betrieben wird, das Ganze über Wochen, Monate oder gar Jahre hinweg zu vertuschen.

 

Die Frage ist, inwieweit man sich darauf einlässt. Auf dieses Thema "Was tun, wenn ein Seitensprung oder eine Affäre auffliegt?" werden wir an anderer Stelle noch näher eingehen.

 

Fakt jedoch ist, dass die Wahrscheinlickeit, dass ein Abenteuer mit einer professionellen Dame auffliegt, verschwindend gering ist: Hier findet man immer eine zeitliche und räumliche Nische, die Diskretion garantiert.

 

Nun will man(n) natürlich nicht das Gefühl haben, eine Frau gekauft zu haben, auch will man(n) vielleicht nicht in das Schmuddelimage des Rotlichtmilieus eintauchen ... vielmehr wünscht man(n) sich eine schöne, freundliche Lady, die einem das Gefühl gibt, die mit der besten Freundin auszugehen und dann Girlfriend-6 zu geniessen.

 

Für diese Zwecke bieten sich mittlerweile etliche gepflegte Frauen als Escort oder Begleitservice an, mitunter junge Studentinnen und Hausfrauen an, die ihre Geldböre aufbessern wollen. Manche Männer, die sich es leisten können, schwören auf ein solches exklusive Erlebnis. Ein besonders gehobenes Beispiel ist Hillary Fisher, bekannt als Best Escort Service Zürich. So eine Liasion ist diskret, privat und sehr persönlich. Vele der Frauen suchen sich die Männer, mit denen sie etwas unternehmen, bewusst aus.

 

Ob dies eine gute Alternative zum (echten) Fremdgehen ist, muss jeder Leser für sich selbst entscheiden - sicher ist, dass diese "Affäre" ziemlich sicher nicht entdeckt wird.

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